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Altersvorsorge und Steuersparen - Ein ideales Paar

Individuell beraten

Liebe Leser,

es wird viel über die Notwendigkeit des Vorsorgens für das Alter geredet und geschrieben. Fast jeder ist sich auch über die Notwendigkeit, dafür etwas tun zu müssen, im Klaren, aber oftmals bleibt es bei der guten Absicht und dann verrinnt die Zeit, die man Ansparphase nennt und die kommt immer vor der Auszahlungsphase. 

Gerade in einer Zeit, in der es für Ersparnisse (fast) keine Zinsen mehr gibt und damit der sog. Zinseszinseffekt bei der Kapitalansammlung entfällt, ist es umso mehr erforderlich, heute Geld in die Hand zu nehmen, um im Alter über nicht nur gerade ausreichende Geldmittel zu verfügen. Das Alter kann lang und teuer werden.

Welchen Weg man beschreitet, ob freiwillige Zusatzzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung oder Abschluss einer sog. Basisrente mit der Möglichkeit, neben festen Monatsraten Einmalzahlungen zu leisten, muss jeder für sich entscheiden. Da die Erträge erst in der Zukunft fließen, besteht natürlich ein mehr oder minder großes Erfolgsrisiko. Über die Alternativen muss man sich Gedanken machen und ggf. externen Rat (z. B. bei den Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung oder bei der Hausbank bzw. dem Versicherungsfachmann) einholen. Das denkbar Schlechteste ist sicherlich, gar nichts zu tun. Es gilt weiterhin der alte Spruch: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“

Der Steuergesetzgeber fördert die private Altersvorsorge durch die Möglichkeit, (Zusatz-)Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung und Beiträge für eine (kapitalgedeckte) sog. Basisrente in einem gewissen Rahmen als sog. Sonderausgaben bei der Einkommensteuererklärung anzusetzen. Je nach individuellem Steuersatz ergibt sich dann eine Steuerersparnis, so dass die aus dem Privatvermögen geleisteten Beiträge im Ergebnis teilweise vom Fiskus bezahlt werden.

Nun geht es nicht unbedingt darum, den Maximalbetrag zu investieren, was ja u. U. auch die individuellen finanziellen Möglichkeiten überfordern würde, sondern man muss auch ausrechnen, welchen steuerlichen Effekt ein solcher Aufwand denn bringen würde.

Wenn Sie es wünschen, rechnen wir Ihnen gerne aus, welche Steuerentlastung  z. B. eine Sonderzahlung in die gesetzliche Rentenkasse oder ein Einmalbeitrag in eine Basisrente für Sie hätte. Dazu müssten Sie einmal mitteilen, welchen Betrag Sie dafür investieren möchten.

Wenn Sie generellen Beratungsbedarf zu dieser Thematik haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung; da wir jedoch nur Steuer- und keine Finanzanlageberater sind, müssen Sie die Anlagealternativen vorab anderweitig klären.

 

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Dipl. Kfm. Winfried Roos & Sabine Cherubin-Roos Steuerberater, Rechtsänwältin

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Dipl. Kfm. Winfried Roos & Sabine Cherubin-Roos Steuerberater, Rechtsänwältin

Weilburger Straße 3
35745 Herborn-Merkenbach
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